Berufsethik

Die Berufsethik ist mir sehr wichtig. Bei meiner Berufsausübung begegne ich allen Parteien unvoreingenommen. Die Verpflichtung zur Verschwiegenheit erstreckt sich auf alles, was mir im Rahmen meiner Tätigkeit zur Kenntnis gelangt. Das Prinzip „Nach dem besten Wissen und Gewissen“ ist immer maßgebend.

Spezialisierungsgebiete

Meinen Beruf übe ich bereits seit einigen Jahren aus. Die letzten Jahren waren für mich aufschlussreich darüber, wo meine Interessen liegen. Ich habe mich für einige Schwerpunkte entschieden, um mich auf diesen Gebieten zu spezialisieren und weiterzubilden.

Dazu zählen vor allem:

Evaluation

In regelmäßigen Abständen führe ich eine Evaluation meiner Tätigkeit durch, um meine Dienste immer bestmöglich anbieten zu können. Die Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten erfordert, dass man eigenes Verhalten reflektiert und dieses ebenfalls aus einer anderen Perspektive betrachtet.


Ich war tätig für

Da Übersetzen und Dolmetschen ebenfalls Sachen des Vertrauens sind, haben Sie bitte Verständnis dafür, dass hier keine ausführliche Referenzliste erscheinen wird.


Über mich

  • Polnisch ist meine Muttersprache und Lublin ist meine Heimatstadt.
  • Die Reifeprüfung und die Aufnahmeprüfungen in die Universität legte ich in Polen ab.
  • 1997 bestand ich die KDS – Prüfungen am Goethe-Institut in Berlin.
  • Seit 1998 lebe ich in Berlin.
  • Russisch lerne ich bereits ab der 5. Klasse der Grundschule.
  • In Berlin absolvierte ich das Studium zur Diplom-Übersetzerin für Russisch und Polnisch mit Ergänzungsfach Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin  und schloss dieses mit dem Endergebnis „gut“ ab.
  • Da ich mich für die Translationstheorie interessiere, habe ich auf diesem Gebiet publiziert. Den Schwerpunkt meiner Interessen bilden das Phänomen Neuübersetzung, die Translationskritik und die neuen wissenschaftlichen Ansätze wie die von der Manipulation School.  Über das Phänomen Neuübersetzung können Sie gern in folgenden Publikationen nachlesen:

Bereza, Dorota: „Die Neuübersetzung – Ausdruck des Wandels in der Translationskultur„. In: Translation Zwischen Text und    Welt – Translationswissenschaft als historische Disziplin zwischen Moderne und Zukunft. Kalverkämper, H. / Schippel,   L. (Hg.) (=TRANSÜD Arbeiten zur Theorie und Praxis des Übersetzens und Dolmetschens. 20.). Berlin: Frank & Timme.

Bereza, Dorota Karolina: Die Neuübersetzung. Eine Hinführung zur Dynamik literarischer Translationskultur. (TRANSÜD Arbeiten zur Theorie und Praxis des Übersetzens und Dolmetschens Bd. 35), Frank & Timme Berlin, S.108, ISBN: 978-3-86596-255-3 (http://www.frank-timme.de).

  • Meine Sprachkenntnisse sowie meine interkulturellen Kompetenzen wurden durch zahlreiche Auslandsaufenthalte (z. B.  Puschkin-Institut in Moskau) gefestigt.
  • Weiterbildende Kurse und Veranstaltungen für Übersetzer und Dolmetscher, z. B. bei BDÜ oder lcb ermöglichen mir,  das Fachwissen regelmäßig zu erweitern.
  • Im Jahr 2010 absolvierte ich eine Zusatzqualifizierung DaZ   und bin inzwischen zur Lehrtätigkeit im Integrationskurs DaZ vom BAMF zugelassen und zertifiziert. Zudem besaß ich die Prüferlizenz  (TELC) für die Abnahme der mündlichen Prüfung.
  • Ferner erwarb ich die Berufsbezeichnung „Geprüfte Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch“ bei der IHK Berlin.
  • Von Dezember 2011 bis August 2013 war ich als Fachprüferin im Staatlichen Prüfungsamt für Übersetzer Berlin für die polnische Sprache berufen.
  • Lösung von Konflikten und Mediation  haben mich schon immer interessiert. Im Jahr 2012 absolvierte deswegen die Ausbildung zur Mediatorin bei der AHAB-Akademie in Berlin.
  • Meine berufliche Qualifikation als Übersetzerin und Dolmetscherin wurde in Polen anerkannt und deshalb bin ich nicht nur auf der Liste der in der Bundesrepublik Deutschland anerkannten Dolmetscher und Übersetzer, sondern auch als beeidigte Übersetzerin und Dolmetscherin für Deutsch und Russisch auf der Liste des Justizministeriums der Republik Polen zu finden.